Auch Ortsvorsteherkandidatin Uta Schmitt nahm am CDU-Rundgang teil. Foto: Werner Lehr

FINTHEN – Rund 50 Bürger waren der Einladung von Ortsvorsteher Herbert Schäfer und der CDU-Kandidatin für seine Nachfolge, Uta Schmitt, an einem Rundgang teilzunehmen.

Start war der Rohbau des neuen Bürgerhauses, wo Ortsvorsteher detailliert Einzelheiten erläuterte. Voraussichtlich bis zum Jahresende werde die neue Kindertagesstätte eröffnet. Dann stellte sich Uta Schmitt vor. Sie möchte den Finther Ortsmittelpunkt attraktiver gestalten und ein Ärztehaus schaffen.

Im weiteren Verlauf des Spaziergangs führte der Weg am Haus Struth vorbei, auf den Jungenfeldplatz, zur Katholischen Kirche und dem alten Rathaus, durch die Kirchgasse und zum Gründungshaus der Schwestern von der göttlichen Vorsehung.

An der Peter-Härtling-Schule erklärte Herbert Schäfer, wie der Neubau des Schulgebäudes mit der neuen Schulturnhalle aussehen wird. Bis es soweit ist, werde es wohl noch mindestens fünf Jahre dauern. Zum Schluss führte Schäfer vor der neuen Trauerhalle aus, welche maßgeblich von ihm und der CDU-Fraktion gefordert worden war, das neue Friedhofskonzept vor. Hier entsteht zurzeit eine weitere Kolumbarien-Wand und künftig werden auf den freiwerdenden Flächen auch Baumbestattungen möglich werden.

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Werner Lehr
Ich bin seit 1992 von Zeit zu Zeit mit dem Verfassen von Berichten und Werbetexten beschäftigt. Nach dem erfolgreichen Abschluss in den Bereichen Rhetorik und moderner Kommunikationstechnik habe ich mich mit der aktuellen Berichterstattung aus den Bereichen Vereine, Wirtschaft, Kultur, Lokalpolitik und dem kirchlichen Bereich beschäftigt. Ab 2018 freue ich mich auf eine neue Herausforderung bei der Lokalen Zeitung in Mainz.