FINTHEN – CDU-Vorsitzende Uta Schmitt begrüßte zum Frühjahrsempfang eine große Gästeschar, unter ihnen Kreisvorsitzende Sabine Flegel, MdL Gerd Schreiner, OB-Kandidat Nino Haase, Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz sowie Daniel Gahr, Vorstandsvorsitzender der Mainzer Stadtwerke und viele Vertreter aus Wirtschaft und Vereinen.Dezernentin Matz nahm in ihrer Rede Stellung unter anderem zur Baulandentwicklung und zur Bedeutung der Stadtwerke Mainz. Hauptredner Gahr stellte sich und seinen bisherigen beruflichen Werdegang vor. Er gab Auskunft über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und sprach über das umfangreiche Angebot, welches die Stadtwerke für die Bürger bereithält. So über Strom, Gas, Wasser, Fernwärme, Müllentsorgung und den Bereich Verkehrsbetriebe und Schwimmbad.Ein umfangreiches Thema war das schnelle Internet.

 

Wann werden wo hier Verbesserungen zu erwarten sein? Schon heute werden bei Reparaturen im Strom-Gas-Wasserbereich Leerrohre verlegt, damit im Bedarfsfall die Glasfasern verlegt werden können.Auch das Konzept der Verkehrsbetriebe, den Einsatz von Bussen und Straßenbahnen wurde von ihm umfassend behandelt. Im Gegensatz zum Bundesland Hessen, wo es für Schüler ein sehr günstiger Jahresticket gibt, hat Mainz dies nicht zu bieten. Elektrobusse oder mit Wasserstoff betriebene Busse waren ebenfalls ein sehr interessantes Thema.Im Anschluss wurden Fragen zur innerörtlichen Verkehrsanbindung in Finthen gestellt. Die hohen Kosten zur Schülerbeförderung im Gegensatz zu den günstigeren Fahrtarifen in Hessen gehörten ebenso zu dem Fragenkomplex wie die unvorteilhafte Beleuchtung auf der Römerquelle oder die Installation von LED-Beleuchtung im alten Ortskern von Finthen.

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Ich bin seit 1992 von Zeit zu Zeit mit dem Verfassen von Berichten und Werbetexten beschäftigt. Nach dem erfolgreichen Abschluss in den Bereichen Rhetorik und moderner Kommunikationstechnik habe ich mich mit der aktuellen Berichterstattung aus den Bereichen Vereine, Wirtschaft, Kultur, Lokalpolitik und dem kirchlichen Bereich beschäftigt. Ab 2018 freue ich mich auf eine neue Herausforderung bei der Lokalen Zeitung in Mainz.