Mitglieder von Geschichtesvereinen aus Weisenau und Nierstein besuchten Finthen. Foto: Werner Lehr

FINTHEN – Der Geschichts- und Brauchtumsverein Weisenau mit seiner Vorsitzenden Barbara Hof-Barocke und der Geschichtsverein Nierstein waren Gast beim Finther Heimat- und Geschichtsverein Finthen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des HGV, Benno Kraft, gab es eine Exkursion durch den Ortsteil Römerquelle. Interessantes und informatives gab es über das Mehrgenerationenhaus zu berichten, ebenso über die Waldorfschule. Früher war direkt neben der Waldorfschule das evangelische Gemeindezentrum auf der Römerquelle, welches inzwischen der Wohnbebauung weichen musste. Heute wirken Pfarrer Harald Wilhelm und Pfarrerin Petra Eschmann vom evangelischen Gemeindezentrum in der Huttenstraße aus.

Gleich neben an ragt der Turm der katholischen Kirche St. Hedwig in den Himmel. Sie wurde 1984 von Karl Kardinal Lehmann eingeweiht. Die Kirche bildet eine bauliche Einheit mit dem Kloster der Schwestern der Heiligen Familie.
Auch das Hessendenkmal blieb beim Rundgang nicht unerwähnt. Auch an der gefassten Römerquelle machte man kurz halt. Anschließend ging es in die unterirdischen Gewölbe der Familie Jansky. Ein kleiner unterirdischer See mit kristallklarem Wasser begeisterte die Besucher.

Teilen