Die beiden Geistlichen gemeinsam in der Bütt. Foto: red

LERCHENBERG – „Wir lieben unsre Fassenacht, beim FNL wird viel gelacht“ ist das Motto der Franziskus-Narren. Bei der Kreppelsitzung durften neben dem kostenlosen Kreppel für alle Besucher natürlich auch Weck, Worscht und Woi nicht fehlen – un die Akteure, viele aus den eigenen Reihen.
Werner Keggenhoff zog mit dem Protokoll ein umfangreiches Resümee zu allen wichtigen Themen des letzten Jahres. Die „Kersche-Kids“ holten die Zuschauer ab in eine Reise durch verschiedene ältere und moderne Partytänze. Im Hinblick auf die bevorstehende Pfarrgemeinderats-Wahl wurde im PGR-Casting mit viel Witz dargestellt, wie schwierig es ist, verschiedene Ansichten in einem Gremium zusammenzufassen.
Die Showtanz-Gruppe der Finther Freifrauen waren erstmals auf dem Lerchenberg zu Gast. Ein besonderes Highlight stellte der musikalische Vortrag der beiden Lerchenberger Pfarrer dar. Hausherr Ulrich Jung und sein evangelischer Kollege Christoph Kiworr brachten mit ihrer Darbietung den Saal zum Kochen. Für beide der erste Auftritt an Fastnacht.

Christa Schmahl hatte als „Quasseltante von Drais“ die Lacher auf ihrer Seite. Überraschungsgäste waren die Alt-Sitzungspräsidentin Lore Pohnert mit Gedanken zum Ehrenamt in der Pfarrei sowie Thomas Neger, der die Besucher mit den „Schatten des Doms“ auf Touren brachte. Musikalisch rundeten die Lerchenberger Dis-Harmonists das rund fünfstündige Programm ab, das Sitzungspräsident Matthias Zackl mit seinem Komitee moderierte. Neu ab dieser Saison ist die Verleihung des „FNL-Vorstadt-Ordens“, der vom Sitzungspräsidenten für langjährige Helfer vergeben wird, die im Hintergrund ehrenamtlich tätig sind und ohne deren Engagement die Pfarrheim-Sitzung nicht möglich wäre.

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