Alexander Leber begeisterte auch beim LCC. Foto: red

LERCHENBERG – Der Lerchenberger Carneval Club „Die Euleköpp“ (LCC) feierte wieder sein närrisches Marktfrühstück: eine Kurzsitzung ohne Pause mit Tanz, Gesang und viel Kokolores.
Marktbeschicker Michael Becker hat viele Freunde aus der Fastnachtsszene eingeladen, mit den Bockius-Brüdern ein Kracher. Und rasant ging es weiter mit dem kleinen Obermessdiener Max Bohland, der seinem großen Vorbild in nichts nachstand. Nach der Jugend betrat mit Dieter Meisenzahl ein alter Hase die närrische Rostra. Als Zugabe dappten alle Besucher in den Dom. Die Zugabe war auch dem Tanzteam aus Marienborn sicher, die sich in diesem Jahr als „Mayas“ verkleiden.
Etwas auf die Ohren gab es, als der „Mann mit den 1000 Stimmen“ die Bühne betrat: Harry Borgner war wieder vielstimmig unterwegs. Nachtwächter Adi Guckelsberger animierte die Närrinnen und Narrhallesen, seine gereimten Verse zu Ende zu sagen. Das Publikum mit einbezogen hat auch Oliver Mager, der nicht nur ein wunderbares Potpourri seiner bekannten Fastnachtshits zum Besten gab, sondern auch seinen neuen Song „Schobb, Schobb, Schoppe“ mit im Gepäck hatte.

Sitzungspräsident Michael Becker begrüßte „Miss Fleischworscht“ Matthias Bott. Für Stimmung im Saal sorgte dann die Altrheingarde aus Ginsheim, die gerne am Dom entlang geht und den Glocken zuhört.
Gut Zuhören konnte man auch dem Verdelsbutze Alexander Leber, der wieder einiges zu berichten hatte von seinen Streifenwagenfahrten. Bevor die Humbas stimmgewaltig das große Finale einer kurzweiligen Sitzung einläuteten, enterten die Mainzer Klinikathleten in ihren Piratenkostümen die Bühne und zeigten waghalsige Akrobatik auf höchstem Niveau.

Vorheriger ArtikelChorgesang hat Zukunft
Nächster ArtikelFür die ambulante Palliativversorgung
Redaktion
Diese Beiträge sind in unseren Redaktionen entstanden. Dazu sichten wir Pressemeldungen, eingesandtes Material und Beiträge von Vereinen, Organisationen und Verwaltung. Dies alles wird dann von unseren Redaktionsleitern verifiziert, bearbeitet und ansprechend aufbereitet. Oftmals ergeben sich daraus Themen, die wir dann später aufgreifen.