Petra Eschmann ist die neue Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde in Finthen. Foto: Werner Lehr

FINTHEN – Petra Eschmann ist die neue Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde in Finthen. Kürzlich fand in einem feierlichen Gottesdienst ihre Ordination durch Propst Dr. Klaus-Volker Schütz statt.
Ihr erstes Betätigungsfeld lag in Apotheken in Siegen und Friedrichsdorf, bevor sie ihre Berufung zur Pfarrerin verspürte. In Mainz hat sie evangelische Theologie studiert, hier fand sie ihre neue Heimat. In Budenheim konnte sie ihre ersten Erfahrungen als Theologin an der Basis sammeln. So freute sie sich, dass Pfarrer Dr. Stefan Volkmann aus Budenheim sie bei ihrer Ordination mit einsegnete und ihr viel Glück und Erfolg in ihrer neuen Aufgabe wünschte.

In Finthen hat sie ihre erste Pfarrstelle mit halbem Dienstauftrag angetreten, zusammen mit Pfarrer Harald Wilhelm. Ihre Predigt nahm den für diesen Sonntag vorgeschlagenen Bibeltext auf: „Gott kann man nicht sehen oder manchmal doch?“ Dieses Thema zog sich wie ein roter Faden durch ihre Predigt, bei der es um Mose Berufung ging.
Beim anschließenden Empfang ließ als Vertreterin des Kirchenvorstandes Bettina Sieck den Werdegang von Pfarrerin Eschmann kurz Revue passieren. Ortsvorsteher Herbert Schäfer begrüßte Pfarrerin Eschmann in ihrem neuen Amt. „Sie ist ein Glücksfall für die Gemeinde Finthen. Ich freue mich, Sie hier im Amt begrüßen zu dürfen.“ Gleichzeitig überreichte er ihr den Fastnachtsorden des FCV.
Andrea Heil-Grossehelweg von der katholischen Pfarrgemeinde überreichte gemeinsam mit Steffi Weinsheimer ein Geschenk.

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Werner Lehr
Ich bin seit 1992 von Zeit zu Zeit mit dem Verfassen von Berichten und Werbetexten beschäftigt. Nach dem erfolgreichen Abschluss in den Bereichen Rhetorik und moderner Kommunikationstechnik habe ich mich mit der aktuellen Berichterstattung aus den Bereichen Vereine, Wirtschaft, Kultur, Lokalpolitik und dem kirchlichen Bereich beschäftigt. Ab 2018 freue ich mich auf eine neue Herausforderung bei der Lokalen Zeitung in Mainz.