CCW-Präsident Klein (re.) stellte Orden und Motto vor. Foto: Ralph Keim
Mit dem Ordensfest startete der CCW in die neue Kampagne. Foto: Ralph Keim

WEISENAU – Der Carneval-Club Weisenau ist mit einem stilvollen Ordensfest in die Kampagne gestartet. Auf der Laubenheimer Höhe gab es ein abwechslungsreiches Programm, das Lust auf die CCW-Sitzungen machte, die am 19. Januar beginnen, die bereits aber überwiegend ausverkauft sind.
Vorgestellt wurden beim Ordensfest das Motto: Es tanzt der Till auf der Standarte, zum Jubel der Burggrafengarde. Schöpferin des Mottos ist Angela Veith, die dafür während des Ordensfestes eine Dankesurkunde erhielt. Passend dazu stellte CCW-Präsident Wilfried Klein den Orden vor: Er zeigt einen Burggrafen und eine Burggräfin, die gemeinsam die prachtvolle CCW-Standarte halten.

 

Die Burg-Elfen umrahmten das Ordensfest. Foto: Ralph Keim

Während des Ordensfestes, das von mehreren CCW-Gruppen umrahmt wurde, gab es auch einige Ernennungen und Würdigungen: Dennis Fritz und Thomas Bansemir wurden als neue Mitglieder des Großen Rats vereidigt. Oswald Müller erhielt für 25-jährige „sorgfältige und gewissenhafte Schatzmeisterei“ eine Urkunde.
Noch einmal närrisch beurkundet wurde der Wechsel der närrischen Amtskette an Präsident Wilfried Klein. „Dieser kann nun beliebig mit ihr schalten und walten, hat sie wöchentlich zu polieren und bei Verlust Ersatz beschaffen“, heißt es in der entsprechenden Urkunde. Und auch das gab es beim Ordensfest: Die Marschierer vom Großen Rat verliehen Frank Schwalm, Mitglied im Orden „Jokus per Pedes“, wegen seiner Verdienste um den CCW den närrischen Titel und Namen „Conte Printus Frank zu Schwalm Typographen-Ritter der verschnörkelten und der schönen Künste“.
Sämtliche Infos zum CCW und seine Aktivitäten in dieser Kampagne gibt es im Internet unter www.meinccw.de.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“