Dominique Gillebeert vom Migrations- und Integrationsbuero, Grafikerin Sonja Freimuth, Binger OB Thomas Feser, Ingelheims OB Ralf Claus, Alexandra Wagner, Bingen, und Guersel Fecht vom Migrationsbuero (v. li.) bei der Praesentation. Foto: Stadt Ingelheim

INGELHEIM – Der interkulturelle Kalender entwickelt sich immer weiter. Seit den Anfängen vor zehn Jahren, als die Jugendabteilung in Bingen den Kalender erstmalig auflegte hat sich viel verändert. Zunächst kamen die Ingelheimer dazu, dann wurde das Format vergrößert und im Lauf der Jahre mit immer mehr festen Veranstaltungen in beiden Städten bestückt. Außerdem hat sich die Auflage verdreifacht, auf nunmehr 31.500.

Der Kalender wird in Ingelheim an alle Haushalte verteilt. Interessierte, die keinen Kalender erhalten, bekommen diesen im Ingelheimer oder Binger Rathaus oder den Außenstellen.

Der Kalender wurde erneut als Kooperationsprojekt zwischen dem Migrations- und IntegrationsBüro der Stadt Ingelheim am Rhein und der Jugendabteilung der Stadt Bingen aufgelegt.

Die Oberbürgermeister Thomas Feser und Ralf Claus lassen es sich wie in den letzten Jahren nicht nehmen, den Kalender persönlich vorzustellen, da beide der Überzeugung sind, dass der Kalender Religionen verbinden kann und Raum für Begegnungen schafft.

Der Kalender kann auch auf den Internetseiten www.ingelheim.de und www.bingen.de heruntergeladen werden.

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