Corina Lager fuer den Personalrat, Beigeordnete Irene Hilgert, Isabell Heinze und Oberbuergermeister Ralf Claus (v. li.) bei der Feierstunde. Foto: Stadt Ingelheim

INGELHEIM – Wenn aus Leidenschaft Berufung wird – so könnte der Werdegang von Isabell Heinze lauten. Denn sie feierte ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Oberbürgermeister Ralf Claus und Beigeordnete Irene Hilgert gratulierten Heinze und sprachen ihr Dank und Anerkennung für ihre zahlreichen Jahre im Dienste der Stadt Ingelheim aus. Dass sich Isabell Heinze bei der Stadt wohlfühlt, war in der kleinen Feierstunde zu spüren.

1993 beendete sie ihr Studium zum Öffentlichen Bibliothekswesen in Köln. „Wie haben Sie eigentlich den Weg zur Stadt gefunden“, wollte Oberbürgermeister Ralf Claus wissen. Heinze scherzte und gestand, dass sie sich eigentlich bei einer anderen Bibliothek beworben hatte. „Auf Umwegen kam meine Bewerbung dann nach Ingelheim und ich erhielt einen Anruf mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch“, erzählt Heinze.

Angefangen als stellvertretende Stadtbüchereileitung wurde sie zu einem späteren Zeitpunkt Leitung. Verschiedene Häuser hat sie miterlebt bis es dann mit ihrem Team von den Räumen in der Georg-Rückert-Straße in die neue Mediathek am Renate-Wertheim-Platz ging. Und in ihren Augen sieht man ein Strahlen. Glücklich – lautet das Fazit von Heinze, als Ralf Claus sich nach dem Wohlbefinden am neuen Standort erkundigt. „Wir werden gut angenommen, die Anmeldezahlen steigen und wir werden 2018 einen neuen Leihrekord verzeichnen“, so Heinze.

Auch zahlreiche Gymnasiasten haben die Mediathek als Lernzentrum für sich entdeckt. So werden unter anderem im Januar die Öffnungszeiten an einem Samstag für die zukünftigen Abiturienten verlängert.

Insgesamt war der Umzug vor 25 Jahren nach Ingelheim ein Erfolg auf ganzer Linie. Isabell Heinze übt ihren Beruf mit Leidenschaft aus und lernte darüber hinaus ihren Mann auf der Arbeit kennen.

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