Das bringt Kinderaugen zum Leuchten: Im Adventskalender der Christuskirche erzählen Krippenfiguren ihre Geschichten. Foto: Öffentlichkeitsarbeit Evangelisches Dekanat

MAINZ – Auf dem ersten Blick wirkt er elegant und schlicht, der von außen in edlem Weiß ge-haltene Adventskalender in der Vorkirche der evangelischen Christuskirche. Für manche mag auch der Gedanke an Briefkästen oder Schließfächer aufkommen. Pfarrer Matthias Hessenauer möchte mit dem neuen Krippen-Adventskalender „neue Wege mit der traditionellen Heimatkrippe“ gehen. Jetzt wurde das erste Türchen geöffnet. Täglich wird ein weiteres Kästchen aufgemacht.
Auch Dekan Andreas Klodt, Präses Birgit Pfeiffer und der Künstler Michael Wolff gestalteten Szenen im Innenraum eines Adventstürchens. „Die Inhalte sind sehr vielseitig, von A wie Adventsschmuck bis W wie Windel“, schwärmte Pfarrer Hessenauer bei der Feierstunde mit Kinderpunsch und Lebkuchen. Nathan und Miriam öffneten das erste Türchen, hinter dem die geschnitzte Figur einer Schäferin zum Vorschein kam. Ein Rezept zum Vorlesen lädt zu allem ein, was alles zur Weihnachtszeit dazugehört: Glockenklang, Glitzer, Kerzenschein oder Kinderlachen. Imke Wesseler-Clement vom Kirchenvorstand würdigte die Ideen, Zeit und Mühe, die Kinder und Erwachsene eingebracht hatten.
Bis zum 23. Dezember können Besucher eines der Kalenderfächer öffnen, die vorher mit einem Sternensiegel versehen sind. Ab Heilig Abend werden die Figuren vereint unter dem Weihnachtsbaum der Kirche zu sehen sein.

Öffnungszeiten: montags und freitags 12 bis 18 Uhr, dienstags bis donnerstags und samstags 9 bis 18 Uhr, sonntags 11 bis 18 Uhr (außer während Gottesdiensten und Veranstaltungen).

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