Jana Opatrná (links) und Takisha Repp sind IKuM-Azubis. Foto: IKuM GmbH

INGELHEIM – Die Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH bildet seit dem zweiten Jahr ihres Bestehens Veranstaltungskaufleute aus. Hierbei können die jungen Menschen erlernen und erleben, wie spannend und abwechslungsreich der Beruf ist und wie vielfältig die Bereiche der IKuM GmbH sind, die die Auszubildenden während ihrer 3-jährigen Ausbildung durchlaufen.

Die IKuM GmbH betreibt zum einen die kING Kultur- und Kongresshalle und in Zukunft auch den Ingelheimer Winzerkeller. Zusätzlich ist sie für das touristische Angebot, öffentliche Feste in Ingelheim, die Tourist-Information sowie das Destinationsmarketing zuständig. Die Auszubildende Takisha Repp hat bereits im August 2017 ihre Ausbildung begonnen und befindet sich nun im zweiten Lehrjahr.
„Ich freue mich wirklich sehr, dass ich mit dem Ausbildungsstart gleichzeitig den Start der kING Kultur- und Kongresshalle miterleben durfte“, sagt Takisha Repp. „Meine Highlights waren bisher das große Interesse bei der Eröffnung der kING und dem damit verbundenen Bürgerfest.“

Die Mischung aus zwei Unterrichtstagen an der Berufsbildenden Schule in Mainz und drei
Bürotagen pro Woche ermöglicht der Auszubildenden einen praxisnahen und gleichzeitig
abwechslungsreichen Ausbildungsalltag.
Eine weitere relevante Aufgabe ist das Ticketing: Wie werden Absprachen mit dem Kunden, dem Veranstalter und dem Ticket-Partner getroffen, was ist wichtig beim Verkauf von Tickets und welcher ist der richtige Saalplan.
Die IKuM GmbH ist Mitglied von „100PRO – Die Ausbildungsinitiative der Veranstaltungswirtschaft“ und achtet auf die Einhaltung der Ausbildungsrichtlinien, die besonders die Arbeitsschutz- und Arbeitszeitgesetze sowie das Jugendschutzgesetz in den Vordergrund stellt.

Vorheriger ArtikelSanierung geht weiter
Nächster ArtikelGutenbergs Vermächtnis auf Koreanisch
Redaktion
Diese Beiträge sind in unseren Redaktionen entstanden. Dazu sichten wir Pressemeldungen, eingesandtes Material und Beiträge von Vereinen, Organisationen und Verwaltung. Dies alles wird dann von unseren Redaktionsleitern verifiziert, bearbeitet und ansprechend aufbereitet. Oftmals ergeben sich daraus Themen, die wir dann später aufgreifen.