Anlässlich des 25-jährigen Bestehens gab der Chor Modern Gospel Sound unter der Leitung von Dietrich Stern ein viel umjubeltes Konzert. Foto: Ralph Keim

BUDENHEIM – 25 Jahre Modern Gospel Sound in Budenheim. Das wurde mit einem Konzert groß gefeiert. In der Dreifaltigkeitskirche erlebten die Zuhörer unter der musikalischen Leitung von Dietrich Stern ein grandioses Konzert mit zahlreichen bekannten Liedern.

Nachdem Landrätin Dorothea Schäfer zum Jubiläum gratuliert hatte, nahm das Konzert unter dem Motto „The Gospel-Train is coming“ so richtig Fahrt auf. „Get on Board“ hieß es und dann ging es auch schon los. Nach dem namensgebenden „The Gospel Train“ der Fisk Jubilee Singers ging es erstmals nach Liverpool zu den legendären Beatles: „Lovely Rita“ war allerdings nicht das einzige Lied der Pilzköpfe, das in der Dreifaltigkeitskirche zu hören war. Mit „All you need is Love“, „Yellow Submarine“ und „Lady Madonna“ gaben die Sängerinnen und Sänger im zweiten Teil ein Beatles-Medley zum besten.
Überhaupt hatten die Aktiven von Modern Gospel Sound für das Jubiläumskonzert ein vielfältiges Repertoire einstudiert: Das „Hallelujah“ von Leonard Cohen begeisterte ebenso wie „Peace Train“ von Cat Stevens und „California Dreamin´“ von The Mamas and the Papas. Nicht unerwähnt bleiben dürfen Dagmar Steffens am Klavier, Nicola Cafaro an der Gitarre, Lisa Salajean an der Flöte und Markus Dessauer am Feinblech.

Modern Gospel Sound wurde 1993 ins Leben gerufen und gehört zur bereits 1860 gegründeten Budenheimer Sängervereinigung, die jeden Dienstag im Bürgerhaus probt: der Männerchor ab 19 Uhr, der gemische Chor ab 20 Uhr und der Frauenchor ab 21.25 Uhr – jeweils im großen Saal. Modern Gospel Sound probt ab 18.45 Uhr im kleinen Saal.
Das kann man sich schon einmal vormerken: Am 27. Oktober gibt der gemischte Chor der Sängervereinigung im Bürgerhaus ein Konzert.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“