Der naechste Termin ist der 17. November 2018. Im kommenden Jahr wird das Reparatur-Café jeweils einmal in Quartal durchgefuehrt. Foto: red

Ebersheim – Im August fand das erste Ebersheimer Reparatur-Café im Sitzungszimmer der Ortsverwaltung statt. Ein Erfolg, wie der Veranstalter, die Ebersheimer Bürgergesellschaft, feststellt. Während der Öffnungszeiten, zwischen 10 und 14 Uhr, hatten die Reparateure alle Hände voll zu tun. Angeboten waren Reparaturen in den Bereichen elektrische Kleingeräte, Computer, Fahrrad, Kleinmotoren und Reparaturen an Gegenständen „ohne Kabel und Motor“.

Unter dem Motto „lieber gemeinsam reparieren als einsam wegwerfen“ wurden über zwanzig Gegenstände untersucht. Rund 60 Prozent aller Probleme konnten gelöst und die Geräte repariert werden. Viele, die wegen des zeitweilig großen Andrangs auf die Reparatur warten mussten, verkürzten sich die Wartezeit bei einem Kaffee und einem Stück Kuchen im Café-Bereich. Da sich sowohl die Reparateure, als auch die Mitstreiter im Café-Bereich und am Empfang ehrenamtlich engagierten, waren die Reparaturen, der Kaffee und die gestifteten Kuchen kostenfrei. Der Bitte, die Veranstaltung mit einer Spende zu unterstützen, kamen gleichwohl viele Besucher nach.

Wegen der positiven Resonanz bei den Besuchern, aber auch bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern, hat die Ebersheimer Bürgergesellschaft beschlossen, die Veranstaltung zukünftig regelmäßig durchzuführen. Der nächste Termin ist der 17. November 2018. Im kommenden Jahr wird das Reparatur-Café jeweils einmal in Quartal durchgeführt.

„Wir haben uns für den mittleren Quartalsmonat und jeweils den dritten Samstag entschieden“, sagt Peter Schwalm, von der Ebersheimer Bürgergesellschaft. „Der Stadtteil Ebersheim ist mit seinen rund 6.000 Einwohnern zu klein, um das Reparatur-Café – so wie in der Innenstadt oder umliegenden Verbandsgemeinden – monatlich durchzuführen. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, das Reparatur-Café 2019 zunächst viermal am 16. Februar, 18. Mai, 17. August und 16. November zu veranstalten“, ergänzt Schwalm.

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