Zum 20-jaehrigen Bestehen gab „Dreiklang“ in der evangelischen Michaelsgemeinde ein Konzert. Foto: Ralph Keim

KOSTHEIM – 1998 geründete sich in der evangelischen Kirchengemeinde in Alt-Kostheim die inzwischen ökumenische Musikgruppe „Dreiklang“, die somit in diesem Jahr auf ihr 20-jähriges Bestehen zurückblickt. Das feierte die Formation mit einem Konzert in der evangelischen Michaelskirche.

Dabei führten die sieben Musikerinnen und Musiker ihre Zuhörer in exotische Länder wie Malaysia, Ägypten, die Philippinen, aber auch nach Frankreich, Kuba und auf die Bahamas. Sie interpretierten bekannte und weniger bekannte religiöse Lieder wie „We shall overcome“, „Let there be Peace on Earth“ oder auch „Somos todos hermanos“.

„Dreiklang“ gestaltet regelmäßig die Gottesdienste der evangelischen und katholischen Pfarr- und Kirchengemeinden in Kostheim. Die Wurzeln der Gruppe liegen in einem Gitarrenkurs, der vor zwei Jahrzehnten in der Michaelsgemeinde gegeben wurde. Schon bald machten die Teilnehmer solche Fortschritte, dass es die ersten Gottesdienste in der evangelischen Michaelsgemeinde in Alt-Kostheim musikalisch begleiteten. Ein Name war schließlich 2004 gefunden: „Dreiklang“.

Ob Familiengottesdienste, Meditationsandachten oder auch Gottesdienste zum Weltgebetstag – als musikalische Umrahmung ist oft „Dreiklang“ zu hören, die inzwischen mit Gitarren, Querflöte, Irish Whistle und Percussion besetzt sind und mit einem mehrstimmigem Gesang begeistern. Eben ein „Dreiklang“, was für das Zusammenspiel verschiedener Instrumente mit Gesang steht. Nicht minder wichtig ist der Formation der ökumenische Gedanke, also das Engagement für die evangelische wie auch für die katholische Seite des Christentums.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“