Mit Spannung erwartet - der „Eierrettungsmaschinenwettbewerb“: Dabei musste ein rohes Ei so mit Naturmaterialien verpackt werden, dass es einem Fall aus drei Metern Höhe im Hof des Jugendhauses unversehrt Stand halten würde. Foto: Bianca Leone

OPPENHEIM – „Jetzt ziehen!“ Laut und deutlich ist das Kommando von Jürgen Salewski, Leiter des Oppenheimer Jugendhauses. „Und nochmal…jetzt ziehen!“ Sofort setzen sich 15 Konfirmanden, aufgereiht an einem langen Seil, in Bewegung und laufen rückwärts die Böschung hoch.

Wenn sich an zwei Tagen über 200 Konfirmanden an verschiedenen Herausforderungen messen, kann das nur eins bedeuten: Das Evangelische Dekanat Oppenheim lädt zum Konfi-Adventure. Bereits seit 14 Jahren findet der erlebnispädagogische Abenteuerparcours rund um die Oppenheimer Landskrone statt.
Beide Tage starten mit einem Gottesdienst und enden mit einer Siegerehrung im Hof des Jugendhauses. Organisiert wird das Konfi-Adventure von Dekanatsjugendreferent Wilfried Rumpf und Jürgen Salewski mit dem Team des Oppenheimer Jugendhauses. Der Jugendhausleiter kümmert sich seit dem ersten Konfi-Adventure federführend als Trainer C Sportklettern des Deutschen Alpenvereins (DAV) um die Gestaltung und den sicheren Aufbau des Abenteuerparcours.

Neben Teamgeist war jedoch auch Grips gefragt. Ausgestattet mit Stationenmappen und begleitet von den jeweiligen Pfarrerinnen und Pfarrern sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ordneten sich die Konfirmandengruppen beim Start an der Landskrone je einer Station zu.

Aber nicht nur die Erstplatzierten wurden prämiert: Jede Konfirmandengruppe bekam eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme – und ging mit der gemeinsamen Erfahrung nach Hause: Alle ziehen an einem Strang und „You’ll never walk alone“.

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