Jürgen Demant, Thomas Kolmar, Felix Schepp und Mirco Visosky (von links) brachten als „Together Again“ überwiegend die 60er Jahre in den Gustavsburger Biergarten. Foto: Ralph Keim

GUSTAVSBURG – Der Donnerstag bietet im Biergarten auf der Gustavsburger Ochsenwiese auch in diesem Jahr wieder Livemusik. In dieser Woche war bei der After-Work-Party die Formation „Together Again“ zu Gast, die besonders die 60er Jahre aufleben ließ.
„Together again“ sind normalerweise Thomas Kolmar an der Gitarre und Jürgen Demant am Bass. Für ihren Gig im Biergarten holten sie sich noch Felix Schepp (Gitarre) und Mirco Visosky (Percussion) mit auf die Bühne, wo sie überwiegend Songs aus den 60er Jahren interpretierten. Da zumindest Thomas Kolmar und Felix Schepp ausgewiesene Beatles-Fans sind, bekamen die Besucher zahlreiche Songs der legendären Pilzköpfe zu hören. Und da an diesem Abend auch wieder das Wetter mitspielte, war kaum ein Platz frei, als „Together again“ die ersten Noten anstimmten.
Wer die nächsten Livemusik-Abende auf der Ochsenwiese miterleben möchte, sollte sich aber vorher besser gegen die fliegenden Plagegeister wappnen. Denn bei der Musik von „Together Again“ summten auch die Schnaken fleißig mit – wenn sie nicht gerade am Stechen und Blutsaugen waren.

Und so sieht das Programm der After-Work-Partys für den Rest des Sommers aus: Am 9. August gehört der Abend „Funhouse“, am 16. August „Gazebo Tree“. Am 23. August spielen „Steppin Stone“, am 30. August „Roadstone“. Mit der „HMP-Band“, die am 6. September auftritt, endet die Saison der After-Work-Partys.
Der Biergarten öffnet um 17 Uhr, die Bands spielen von 19 bis 21 Uhr.

Teilen
Vorheriger ArtikelKornfeld in Flammen
Nächster ArtikelPrüfungsabsolvent gewinnt Skoda
Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“