Die IGS mit ihrem weitläufigen Außengelände soll auch Schauplatz der Gewerbeschau 2020 sein. Foto: Ralph Keim

GINSHEIM-GUSTAVSBURG – An zwei Tagen zeigte das Gewerbe der Region sein Leistungsspektrum. Der ausrichtende Gewerbeverein Ginsheim-Gustavsburg zeigt sich zufrieden mit der Publikumsresonanz und will an dem zweijährigen Rhythmus der Gewerbeschau festhalten.
Die Volksbank Mainzspitze zählte zu den 54 Ausstellern der zweitägigen Gewerbschau, die in und an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Mainspitze in Ginsheim über die Bühne ging. Das Geldinstitut informierte über Gold als lukrative Geldanlage in Zeiten niedriger Zinsen. Auf dem Außengelände der IGS standen automobile Neuheiten. Bei strahlendem Sonnenschein und 25 Grad nahmen die Interessierten besonders gerne am Steuer eines Cabrios Platz. Kaum bis wenig Zinsen: Was den Sparer seit geraumer Zeit verschreckt, lockt ihn beim Autokauf.

Für den richtigen Durchblick und das passende Brillengestell sorgte bei der Gewerbeschau der Gustavsburger Optiker Stefan Kämmerer. Die Shiatsu-Praktikerin Ute Gölz verpasste Besuchern eine Kurzmassage. Die Stadtwerke Rüsselsheim informierten über Strompreise, Immobilienmakler Thomas Bronner über aktuelle Angebote.
Lautstark ging es auf der Bühne der IGS-Aula zu. Auf Einladung der privaten Musikschule Maier hatten Besucher die Möglichkeit, das Schlagzeug zu bearbeiten. Modenschauen, Vorführungen der Jugendfeuerwehr und Zauberdarbietungen rundeten das Rahmenprogramm ab.

Peter Nikoley, Vorsitzender des Gewerbevereins, zog ein positives Fazit. „Wie vor zwei Jahren haben wir auch diesmal etliche Aussteller, die nicht in Ginsheim-Gustavsburg ansässig sind“, erläuterte der Vorsitzende. Festhalten wolle der Gewerbeverein auch am Standort IGS. „Die Gegebenheiten sind hier optimal.“ Das hörte Elisabeth Mudersbach, Leiterin der IGS, gerne. „Die Gewerbeschau ist für uns auch eine gute Gelegenheit, die IGS bei einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.“

Teilen
Vorheriger ArtikelVor dem Jubiläum das Vereinsheim fit machen
Nächster ArtikelEröffnung des Galli Theaters in Mainz!
Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“