Start Editorial_Weiss Vom wahren Fieber

Vom wahren Fieber

Ich war dann auch mal krank. Letzte Woche hat es mich erwischt. Nach dem Wochenende kostete mich dieser Spaß zwei ganze Arbeitstage. Was das bedeutet, kann man sich erst vorstellen, wenn man es einmal durchgemacht hat. Kaum zu glauben, was da alles liegen geblieben ist.
Solche Gedanken sind natürlich Quatsch. Wer ist schon nicht mal gerade zwei Tage entbehrlich. Wer das von sich meint, wird zurecht belächelt. Wenn allerdings neue Projekte gerade angelaufen sind, die verfolgt und angeschoben werden wollen, so brennt einem einiges auf den Nägeln. Das denke ich, ist das wahre Fieber. Da kann eine Grippe gar nicht mithalten. Wenn es einen so richtig erwischt, von der Energie beflügelt, die in einem spannenden neuen Projekt steckt, wenn es denn das richtig ist, für das es sich zu brennen lohnt.
Das lässt sich auch nie wieder aufholen – kleine selbstironische Einlage. So auf jeden Fall fühlt es das Unternehmerherz, das blutet, wenn es nicht voll schlagen darf. Trotzdem dürfen Sie sich freuen auf das, was wir Monat für Monat für Sie an spannender Berichterstattung in unserer Lokalen präsentieren. Denn wahres Fieber brennt immer.

Teilen
Vorheriger ArtikelMut zum eigenen Urteil
Nächster ArtikelRafa Nadal Academy machte Station in Bodenheim
Redaktion
Diese Beiträge sind in unseren Redaktionen entstanden. Dazu sichten wir Pressemeldungen, eingesandtes Material und Beiträge von Vereinen, Organisationen und Verwaltung. Dies alles wird dann von unseren Redaktionsleitern verifiziert, bearbeitet und ansprechend aufbereitet. Oftmals ergeben sich daraus Themen, die wir dann später aufgreifen.