Sarah Weber und Johanniter-Vorstand Stefan Jörg freuen sich, dass ihr Projekt „Kidicare“ durch das „LebensLauf“-Netzwerk gefördert wird. Foto: privat

MAINZ – In diesem Jahr fördert die offizielle Charity-Veranstaltung des Gutenberg-Marathon Mainz am 6. Mai, der „LebensLauf“, ein Projekt für schwerstkranke Kinder. „Kidicare“ nennt sich die geförderte Initiative der Johanniter, Regionalverband Rheinhessen.

Die Kinder und Jugendlichen, die aufgrund ihrer Erkrankung sonst in Krankenhäusern, Hospizen oder Heimen leben müssten, können so zuhause in ihrer gewohnten Umgebung versorgt werden.

Mit dem Erlös der „LebensLauf“-Spenden möchte „Kidicare“ eine spezielle Ferienbetreuung für die betroffenen Kinder und deren Familien aufbauen. „Die Johanniter ermöglichen es den Kindern und ihren Familien, in den schweren Stunden Geborgenheit und Vertrautheit zu behalten“, sagt Karin Augustin, Ehrenpräsidentin des Sportbundes Rheinhessen und Gründerin von „LebensLauf“.

Ihr Ziel: „Wir hoffen, wieder mehr als 30.000 Euro über die Marathon-Charity-Aktion zu sammeln.“ „Kidicare ist auf Spenden angewiesen und deshalb freuen wir uns sehr, dass wir 2018 gefördert werden“, betont Stefan Jörg, Regionalvorstand der Johanniter in Rheinhessen. In der 14. Auflage des „LebensLauf“ sollen 50 Prozent dieser Spenden an „Kidicare“ fließen. Die andere Hälfte der Summe erhalten jene 15 Institutionen, die in den Jahren zuvor die hauptbegünstigten Organisationen waren.

Spenden sammeln die Partner über die Abgabe von Laufshirts zum Marathon, die es beim Sportbund Rheinhessen und an der Marathonmesse gibt, als auch über Zuwendungen der Partner und eingehende Spenden an das Spendenkonto IBAN DE83 5519 0000 0002 0001 15, Stichwort: LebensLauf.

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