Katrin Veit, Josefine Joneleit, Anna-Lena Belkowski und Liliana Singh (von links). Foto: Ralph Keim

BUDENHEIM – Das aktuelle Blütenhaus amtiert gerade einmal ein gutes halbes Jahr, da stellte Bürgermeister Rainer Becker bereits die neuen Bewerberinnen vor: Anna-Lena Belkowski, Josefine Joneleit, Liliana Singh und Katrin Veit stellen sich am 19. Mai zur Wahl.

Das besondere im kommenden Jahr: Es gibt kein Blütenfest im bekannten Sinn. Vielmehr ist die Wahl eingebunden in den bunten Abend anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen Budenheim und Eaubonne. Beginn ist um 19 Uhr. Damit haben auch die französischen Gäste an diesem Abend ein Wahlrecht. Das bekannte Familienfest wird auf den 18. Mai vorgezogen.

Anna-Lena Belkowski (16) besucht die Gustav-Stresemann-Wirtschaftsschule in Mainz. Engagiert ist sie beim Carneval-Club Budenheim, wo sie tanzt, außerdem als Übungsleiterin bei der TGM Budenheim. Josefine Joneleit (15) geht in Ingelheim auf das Sebastian-Münster-Gymnasium. Auch sie tanzt beim Carneval-Club Budenheim.

Liliana Singh (16) geht auf das Mainzer Maria-Ward-Gymnasium, wo sie Mitglied der Pop- und Folkloregruppe ist. Sie engagiert sich beim ASB und beim Jugendverband der Gemeinschaft Christlichen Lebens. Katrin Veit (15) geht auf das Mainzer Schloss-Gymnasium und tanz ebenfalls beim CCB. Zudem spielt sie Bratsche im Schulorchester.

Für Bürgermeister Becker, dessen Amtszeit Ende August endet, wird es das letzte mal sein, dass er das Königshaus begleitet, wenigstens während der ersten Monate der Amtszeit. Die Amtszeit der neuen Blütenkönigin, der dann drei Prinzessinnen zur Seite stehen, endet Ende April 2019, wenn vom 26. bis 28. April wieder ein reguläres Blütenfest mit Wahlabend stattfindet – dann auch mit einem neuen Bürgermeister oder einer neuen Bürgermeisterin.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“