Nach den Martinsumzügen gab es leckeren Glühwein. Foto: Stadt Nierstein

NIERSTEIN – In diesem Jahr bewirtete der Kilians-Chor bereits im fünfzehnten Jahr die Teilnehmer der Martinsumzüge mit Glühwein und warmen Orangensaft. Zuvor endeten die Martinsumzüge auf dem ehemaligen Freigelände des Heyl´schen Garten mit einem großen Martinsfeuer, jedoch ohne Bewirtung. Das rief sie Chormitglieder auf den Plan.

In der Zwischenzeit ist der Chor mit seinem Stand zweimal umgezogen, die Resonanz auf das Angebot ist aber ungebrochen. Vom Heyl´schen Garten ging es auf das damalige Freigelände der ehemaligen „Alten Erdkaut“, gegenüber der Rundsporthalle. Dort musste mangels Logistik viel improvisiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr Nierstein sorgen mit ihrem großen Einsatzwagen für Licht, Strom und Frischwasser auf dem Gelände. Mittlerweile findet der Abschluss des Martinsumzugs im Bauhof der Stadt Nierstein statt.

Zwar ist aus Sicherheitsgründen das Feuer nicht mehr so groß wie auf den Freigeländen im Heyl´schen Garten und auf der „Alten Erdkaut“, dafür hat sich aber mit dem Förderverein der katholischen Kindertagesstätte Rossberg ein weiterer Anbieter mit leckeren Würstchen dem Chor angeschlossen. Außerdem stimmt im Bauhof die Logistik und die öffentlichen Toiletten stehen den Besuchern zur Verfügung.

Natürlich wurden die Besucher auch dieses Jahr durch die Verwaltung der Stadt und durch den Sozialausschuss mit leckeren Weckmännern im Bauhof willkommen geheißen. Auch der heilige St. Martin auf seinem Pferd konnte dort im hellen Lichterstrahl bei musikalischer Begleitung des Jugendorchesters der katholischen Kirchenmusik St. Kilian genau in Augenschein genommen werden.

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