Eine Klassenfahrt 50 Jahre nach dem Volksschulabschluss ist schon etwas Besonderes. Foto: Karl Kraft

Gonsenheim – Eingeschult wurde die Klasse an Ostern 1959 in der Gonsenheimer Maler-Becker-Schule. Doch schon nach einem halben Jahr wurde ein Teil der Klasse zur damals neu fertig gestellten Gleisbergschule umgesiedelt. Die 1. Klasse also im ersten Betriebsjahr der neuen Schule am Gleisberg. Im Laufe der Zeit sind viele Schülerinnen und Schüler umgezogen, zugezogen oder wechselten die Schulen.
Es waren damals zwei Klassen, eine für Mädchen- und eine für Jungs. Beide organisierten in den letzten Jahrzehnten zusammen schon mehrere Klassentreffen. Am 8. Oktober fanden sich wieder 10 Mädels und 9 Jungs zu einem Sonntagsausflug. Mit einem Bummelzug ging es von Mainz bis ins Elsässische Wissembourg. Es gab natürlich so viel zu erzählen, dass die Reisezeit eigentlich zu kurz war.
Die wichtigsten Gesprächsthemen waren naturgemäß immer die Streiche in der Schule oder „was macht eigentlich…“ In Wissembourg wartete zwar etwas Regen, der aber keinem Spaß in diesem Städtchen schaden konnte. Wie auf dem Klassenfoto zu sehen ist, waren die Pennäler in allerbester Stimmung. Die beiden Lehrkräfte der Abschlussklassen waren übrigens Frau Lange und Herr Powilleit.

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