Die Hundeschule Trebur brachte den Kindern die Vierbeiner näher. Foto: red

TREBUR – Kürzlich war es wieder so weit: 23 Kinder machten sich auf  den Weg von der Lindenschule zum Hundeplatz der Trewwerer Bunten Hunde zum Aktionsnachmittag „Keine Hunde unterm Weihnachtsbaum“. Schon zum dritten Mal organisierten Anette Korth von der Schulkindbetreuung der Lindenschule und Heike Beier von der Hundeschule Trebur diesen Nachmittag für die Kinder.

Zusammen mit Ivonne Dörr und Mirjam Stemmwedel, zwei Mitgliedern des Vereins, vermittelte Heike Beier was es heißt einen Hund in der Familie aufzunehmen. In einer ersten Erzählrunde wurde spielerisch erklärt, was ein Hund braucht, dass ein Hund auch bei unangenehmen Wetter raus muss und dass die gesamte Familie an einem Strang ziehen muss. Danach gab es Gelegenheit, mit Hunden in Berührung zu kommen.

In drei Gruppen konnten die Kinder Hundekekse verteilen, die Hunde streicheln und sogar an der Leine führen. Sie bekamen gezeigt, wie man sich einem Hund nähert und erklärt wann man sich einem Hund nicht nähern sollte. Wo man einen Hund streicheln darf und einen Einblick auf das Hundetraining. Die Hunde meisterten mit ihren Besitzerinnen den Steg, den Reifen und die Wippe.Sogar Kinder die anfangs etwas Angst im Umgang mit den Hunden zeigten, kamen diesen nach einiger Zeit gerne näher.

Bei Fragen vor dem Hundekauf steht die Hundeschule Trebur gerne zur Verfügung: www.hundeschule-trebur.de.

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