Mit einem Festakt vor 800 Besuchern wurde kING feierlich eröffnet. Foto: Ralph Keim

INGELHEIM – Die Begeisterung kannte keine Grenzen: Mit einem Festakt vor rund 800 Gästen und einem Bürgerfest wurde nach gut zwei Jahren Bauzeit kING, Ingelheims neue Veranstaltungshalle, jetzt eröffnet. Und wohl alle Besucher waren sich einig: Die mitunter eigenwillige Architektur passt bestens in das Stadtbild der City und stellt ein neues Juwel der Rotweinstadt dar.

Entsprechend bestens gelaunt begrüßte Oberbürgermeister Ralf Claus beim Festakt die zahlreichen Besucher, darunter den scheidenden Landrat Claus Schick sowie Wolfgang Bärnwick, Beigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH. Den passenden musikalischen Rahmen gestaltete das Philharmonische Staatsorchester aus Mainz unter der Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer. Passend mit „Die Weihe des Hauses“ von Ludwig van Beethoven leitete das Orchester den Eröffnungsfestakt musikalisch ein, nachdem der Bühnenvorhang spektakulär zu Boden gefallen war.

Es ist vieles, was kING ausmacht: Die außergewöhnliche Bauform, die schiefen Ebenen und Winkel, gepaart mit einer Fassade, in der nicht weniger als 300 kleine Fenster eingelassen sind. Und im Innern von kING: der große Saal, der mit ausgezeichneter Akustik und modernster Veranstaltungstechnik aufwartet.

Zwar soll kING hochkarätige Künstler aller Genres aus dem In- und Ausland anlocken. Doch OB Claus betonte während der Eröffnung, dass die Veranstaltungshalle auch den Ingelheimer Vereine zur Verfügung stehe, beispielsweise am 3. September, wenn ab 16 Uhr die Ingelheimer Chöre die Bevölkerung zum Mitsingen einladen.

Das kING-Veranstaltungsprogramm ist unter www.king-ingelheim.de nachzulesen.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“