Achim Heintz, Chefarzt der Klinik für Allgemeinchriurgie am kkm (rechts), zeigt Richard Patzke (Mitte), Vorsitzender der Alexander Karl-Stiftung, den neuen mobilen Visitenwagen und freut sich mit Michael Osypka, dem Geschäftsführer des kkm, über den Scheck der Alexander Karl-Stiftung. Foto: red

MAINZ – Dank der Spende der Alexander-Karl-Stiftung von 200.000 Euro kann das Katholische Klinikum Mainz (kkm) seine IT-Infrastruktur vorzeitig ausbauen. Mit der Spende startet als Erstes das Pilotprojekt der „digitalen Visite“. Patienten und Ärzte profitieren dabei gleichermaßen.

Das kkm hat es sich zum Ziel gesetzt, das Krankenhaus in der patientenorientierten Betreuung deutlich weiter zu entwickeln. So ist unter anderem eine mobile Visite, bei der sämtliche Patientendaten, alle Befunde und Röntgenbilder unabhängig von Zeit und Ort abrufbar sind, eine wichtige Neuerung.  Die Aktensuche entfällt, Übertragungsfehler werden vermieden und die Patientensicherheit wird erhöht. Gleichzeitig bleibt mehr Zeit für ein persönliches Gespräch mit dem Patienten und Angehörigen.

Um die technischen Grundvoraussetzungen für diese mobile, digitale Visite zu schaffen, etabliert das kkm schrittweise ein WLAN. „Die Fülle an Informationen, die bei einem Krankenhausaufenthalt entsteht, ist heute immens hoch. Es ist daher unerlässlich, diese kontinuierlich und ressourcenschonend zu dokumentieren“, erläutert der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am kkm, Prof. Dr. med. Achim Heintz.

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