Trotz Bauarbeiten geht der Betrieb im Eiscafé normal weiter. Foto: Ralph Keim

NIERSTEIN – Seit knapp 20 Jahren ist der Platz eine beliebte Anlaufstelle für Ausflügler, Fahradfahrer (hier gibt es auch eine Ladestation für E-Bikes), Motorradfahrer und Spaziergänger: 1998 eröffnete die aus Italien stammende Familie Morano in Nierstein direkt an der B9 zwischen Dammgasse und Bahnhof ihr Eiscafé. Schnell hat sich der markante Verkaufsstand mit seinen zahlreichen Sitzgelegenheiten zu einem Besuchermagneten entwickelt.

Der Platz vor dem Eisstand lädt besonders bei schönem Wetter zum Verweilen ein. Und wenn das Wetter im Sommer einmal nicht so mitspielt, sorgen große Schirme und Heizstrahler dafür, das Eis, den Eisbecher oder den Cappuccino und den Kaffee dennoch entspannt genießen zu können. Und wenn bei Hitze der Durst so richtig plagt: Im Eiscafé Morano gibt es immer kalte Getränke, allerdings keinen Alkohol. Zu Beginn und zum Ende der Saison, die von März bis Ende Oktober geht, serviert Familie Morano außerdem Crepes und Waffeln. Geöffnet hat das Eiscafé täglich ab 10 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit.

Inzwischen ist es nicht mehr zu übersehen: Es tut sich was am Eiscafé Morano. Die Familie wird sich auf dem Platz vergrößern und in einem Innenraum Platz für bis zu 20 Cafébesucher schaffen. Wie Marco Morano weiter erläutert, soll es dann auch alkoholische Getränke, außerdem Kuchen und durchgängig Waffeln und Crepes geben, abgerundet durch das bekannt umfangreiche Angebot an Eis. Dann wird das Eiscafé Morano auch ganzjährig geöffnet sein.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“