Das Kilian-Ensemble gab im Kostheimer Mathildenhof eine öffentliche Generalprobe zum Serenadenkonzert im Taunus. Foto: Ralph Keim

KOSTHEIM – Eine Generalprobe der besonderen Art bot das Kilian-Ensemble: Die Probe war öffentlich und fand im Kostheimer Mathildenhof statt. Bei auch am frühen Abend noch hochsommerlichen Temperaturen fanden sich zahlreiche Zuhörer ein.

Der Hintergrund: Am 25. Juni gibt das Kilian-Ensemble ab 17 Uhr im Park-Schloss Rettershof im Taunus ein Serenadenkonzert. Für die Besucher war die Generalprobe daher eine Möglichkeit, das Konzert in Kostheim zu erleben.

Auf ein zehnjähriges Bestehen kann das Ensemble, das zurzeit unter der musikalischen Leitung von Benjamin Mades-Steinborn steht, in diesem Jahr zurückblicken. Das Laien-Bläserensemble für Klassische Musik wurde 2007 gegründet. Im Februar 2008 fand die erste Probe mit acht Musiker und Musikerinnen aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet statt.

Für die Aktiven des Kilian-Ensembles stehen abwechslungsreiche Wochen an: Vom 2. bis 8. Juli geht es zum Probenwoche an den malerischen Lago Maggiore, wo das Ensemble auch ein Seeuferkonzert gibt.  Am 5. November, 17 Uhr, gastiert das Ensemble in St. Bernhard in Frankfurt. Und am Samstag, 25. November, beginnt um 16 Uhr in der namensgebenden Kilianskirche in Alt-Kostheim ein feierlicher Gottesdienst zum zehnjährigen Bestehen des Kilian-Ensembles. Dem schließt sich gegen 17.30 Uhr die Geburtstagsfeier im Ferrutiushaus an.

Das Gesamtorchester probt etwa zweimal im Monat montags von 19 bis 21.30 Uhr in Kostheim. Aktuell wird Verstärkung bei den Klarinetten und den Trompeten gebraucht. Auch eine Tuba wäre willkommen. Ein Vorspielen ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter www.kilian-ensemble.de.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“