Beim 40. Otto-Walter-Fußballturnier der TSG Kastel traten mehr als 90 Vereine an. Foto: Ralph Keim

KASTEL – Bei der TSG 1846 Kastel ist es im Jahreskalender nicht mehr wegzudenken: das traditionelle Turnier des Jugendfußballs, das dem langjährigen Jugendleiter Otto Walter gewidmet ist. Unter seiner Leitung wurde das damals noch internationale Turnier für C-Junioren im Jahr 1976 ins Leben gerufen.

Auch in diesem Jahr war es wieder so weit: Die TSG veranstaltete auf der Bezirkssportanlage zum 40. Mal das Otto-Walter-Turnier in sieben Altersklassen. Und in diesem Jahr war es ein Turnier der Superlative: Von der G-Jugend über F1-, F2-, E1-, E2- und D-Jugend bis hin zur C-Jugend nahmen mehr als 90 Mannschaften aus den Kreisen Frankfurt, Wiesbaden, Mainz und Umgebung teil. Insgesamt konnte TSG-Jugendleiter Heiner Heggemann rund 900 Fußballerinnen und Fußbakller begrüßen.

Gespielt wurde um begehrte Wanderpokale sowie um Preise für die jeweils fairsten Mannschaften. Dabei ließ sich die Politik nicht lumpen: Denn gesponsert wurden die Wanderpokale unter anderem von Christa Gabriel (Stadtverordnetenvorsteherin Wiesbaden und Ortsvorsteherin von Kastel), Stadtrat Rainer Schuster, Petra Seib (Leiterin der AKK-Ortsverwaltung), der Ortsbeiratsfraktion der SPD, Frank Porten (AUF-AKK) und Hartmut Bohrer (Fraktion LinkeListe/Die Piraten).

Ein kleines Jubiläum feierte die Schiedsrichtervereinigung, die im zehnten Jahr alle Spiele  leitete. Sportlich lief es für die gastgebende TSG rund. Zwei Vereinsmannschaften konnten sich im Turnier durchsetzen: die D-Jugend und die C-Jugend gewannen ihr Turnier. Bei den jüngeren Altersklassen konnten sich die F2- und E2-Jugend der Freien Turnerschaft Wiesbaden durchsetzen und die Wanderpokale mitnehmen. Das F1-Jugendturnier gewann die Spvgg. Sonnenberg und die E1-Jugend vom SV 07 Nauheim war Turniersieger der E1-Junioren.

Alle Platzierungen sowie zahlreiche Fotos sind im Internet unter www.fussball.tsg-kastel.de nachzulesen.

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“