Beim Tag der offenen Tür anlässlich 125 Jahre Budenheimer Volksbank war ganz schön was los. Foto: Ralph Keim

BUDENHEIM – Es war ganz schön was los rund um die Budenheimer Volksbank, die mit einem Familienfest und einem Tag der offenen Tür ihr 125-jähriges Bestehen feierte. Dabei präsentierte die Budenheimer Institution auch ihren toll renovierten und umgebauten Schalterbereich.

Nicht wenige Besucher staunten über die großformatigen Fotomotive aus der Region, die jetzt den Schalterbereich und die Besprechungsräume zieren. Der Schalterbereich wartet mit Transparenz und Nähe zum Kunden auf. Für die Kinder gibt es eine Spielecke, für die wartenden Kunden bequeme Sitzmöglichkeiten. Beides wurde beim Tag der offenen Tür ausgiebig getestet – und für gut befunden.

Auf dem Parkplatz vor der Bank gab es abwechslungsreiches Programm mit Hüpfburg für die Kinder, einem Glücksrad und den Vorführungen von Clown Filou. Bei sommerlichen Temeperaturen herrschte ein dichtes Gedränge, was zu langen Schlangen an den Getränke-, Eis- und Imbissständen führte. Doch die Stimmung war bestens, zumal die Hitzewelle mit deutlich über 30 Grad Budenheim noch nicht erreicht hatte.

Am 18. Juni 1892 wurde in Budenheim die Spar- und Darlehenskasse gegründet. Es war der Vorläufer der Budenheimer Volksbank, die ihr großes Jubiläum exakt 125 Jahre nach der Gründungsversammlung feierte.

Seit November 1924 firmierte die Bank als Raiffeisenkasse, die im März 1958 in die Luisenstraße zog, wo sie heute noch ansässig ist. Im Sommer 1967 kam es zur Umfirmierung als Budenheimer Volksbank. 2003 übernahm Bernhard Kurz den Vorsitz des Vorstands. Er ist seit Gründungsvorsitzender Franz Ackermann der zehnte Mann an der Spitze des Hauses. Ebenfalls seit 2003 amtiert Bernd Lützenkirchen als Geschäftsstellenleiter. Seit 2007 steht Wolfgang Klein an der Spitze des Aufsichtsrates.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“