Im Büro des Ortsvorstehers erhält Herbert Schäfer den goldenen Schlüssel zum Einzug überreicht. Luft zum Atmen haben in dem knapp bemessenen Raum der Mainzer Bürgermeister, Günter Beck, die Banker und Hausherren Tobias Schmitz und Armin Bork, sowie Herbert Schäfer. Foto: Claudia Röhrich

Finthen – Nicht nur, dass die Bank Fläche an ihrem Gebäuden für Schnell-Ladestationen für E-Bikes zur Verfügung stellt, auch der Finther Ortsverwaltung greift sie unter die Arme, indem sie ihr Fläche in ihrem Gebäude zur Verfügung stellt. Bei der Einweihung der neuen Geschäftsräume der Ortsverwaltung in Finthen im Gebäude der Volksbank Alzey-Worms, Niederlassung VR-Bank Mainz-Finthen, Poststraße 42 – 44, im ersten Stock, gab es einen Sektempfang. Dort ist die Ortsverwaltung hingezogen während des Neubaus Bürgerhaus, mitsamt Ortsvorsteher Herbert Schäfer (CDU) und seiner Crew. Achtung, der Eingang befindet sich im Hinterhof.

Bürgermeister Günter Beck (Grüne) ließ es sich nicht nehmen, Schäfer einen Besuch in den neuen Raumen abzustatten. Hausherr Armin Bork, Vorstandssprecher der Volksbank Alzey-Worms, erklärte den umstehenden wie es dazu kam. Am 70. Geburtstag des Ortsvorstehers, im schönen Atrium Hotel, kam es gegen Ende der Veranstaltung zu einem Gespräch zwischen ihm und dem Geburtstagskind. Er hatte von dem Angstträumen des Ortsvorstehers, in einen kahlen Container ziehen zu müssen, gehört. Schäfer war hin und weg von der Idee, in der Bank eine Zwischenlösung zu finden. „Die Jahresnettomiete, die wir als Bank für die Büroräume erhalten wird gespendet, für soziale Zwecke“. Schäfer: „Super Lösung, sogar mit separaten Eingang, die Bürger sind dankbar, hier im Zentrum sind wir glücklich, und dass das Projekt so schnell umgesetzt werden konnte stimmt mich froh“.

Auch die Mitarbeiter der Bank: Vorstandsmitglied Franz-Josef Thümes, Tobias Schmitz, Vorstandsmitglied, Niederlassungsdirektor, Peter König und Teilmarkt Mainz Nord, Marc Streck waren gekommen, um auf die neuen Nachbarn anzustoßen.

In Schäfers Büro hat inzwischen der Alltag Einzug gehalten und es ist bis auf ein putziges grünes Schwein zweckmäßig, gerade richtig für den knapp bemessenen Raum, eingerichtet. Die rechte Hand, Anja Engemann von Herbert Schäfer und eine ständige Auszubildende der Stadt Mainz haben ein Büro für den Finther Kundenstrom erhalten. Dieses ist inzwischen mit allerlei technischen Gerät ausgestattet, um alle Dienstleistungen so gut wie bisher ausführen zu können. Auch der Ortsbeirat darf an so manchem Abend tagen, in einem modern bestuhlten Besprechungszimmer.

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