Der Drei-Brücken-Lauf findet dieses Jahr am 25. Juni statt. Foto: red

MAINZ – Vor 27 Jahren gab es ihn erstmalig, damals noch als „deutsch-amerikanischer Freundschaftslauf“. Daraus wurde im Laufe der Jahre ein schweißtreibender Fixpunkt für Laufbegeisterte im Jahreskalender: der Mainzer Drei-Brücken-Lauf.

Für viele Mainzer Läuferinnen und Läufer ist es die „Haus- und Hofstrecke“ schlechthin: die Runde entlang und über Rhein und Main. Alljährlich an Johannisnacht wird beim traditionellen Drei-Brücken-Lauf wieder die Test- zur Wettbewerbsstrecke. Neben den unterschiedlichen Festaktivitäten bildet der Lauf den sportlichen Programmhöhepunkt der Johannisnacht.

Der Drei-Brücken-Lauf erfreut sich dabei seit vielen Jahren sehr großer Beliebtheit und bleibt neben dem Gutenberg-Marathon ein „Muss“ im Mainzer Laufkalender. Denn er bietet die perfekte Distanz, die man „nebenher“ absolvieren kann. Er ist für Hobbyläufer wie auch für ambitionierte Aktive gleichermaßen attraktiv, denn die traditionelle, optisch ansprechende 7,8 Kilometer-Runde mit Rhein-Panorama wird unter der Woche oft zu privaten Trainingszwecken gelaufen.

Los geht es am 25. Juni um 10 Uhr an der Rheingoldhalle, Ziel ist das Fischtor. Die Streckenlänge beträgt knapp acht Kilometer und führt über die Theodor-Heuss-Brücke, die Maaraue, die Kostheimer Brücke und über die Eisenbahnbrücke. Die Anzahl der Läufer ist auf 700 Starter begrenzt. Die Anmeldung kann ausschließlich über das Internet erfolgen. Anmeldeschluss ist am 19. Juni um 20 Uhr. Nachmeldungen werden am Tag der Veranstaltung bis spätestens 8.45 Uhr entgegengenommen, soweit das Teilnehmerlimit bis dahin noch nicht erreicht ist.

Weitere Informationen gibt es unter www.laufzeiterfassung.de.

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