Der Bierfassanstich mit Daniel Martin (links) war im vergangenen Jahr eine der letzten Amtshandlungen des heutigen Ehrenbürgermeisters Richard von Neumann. Foto: Ralph Keim

GUSTAVSBURG – Livekonzerte, Künstlermarkt, kulinarische Genüsse und ein Vergnügungspark: Das Burgfest lässt auch am Pfingstwochenende 2017 keine Wünsche offen. Denn mit „Bounce“ kommt die nach eigenen Aussagen erfolgreichste Bon Jovi-Tribute-Band nach Gustavsburg. Die Truppe gastiert am letzten Abend des Burgfestes, das in diesem Jahr vom 2. bis 5. Juni, auf der Ochsenwiese über die Bühne geht.

Wie Daniel Martin, Vorsitzender des das Burgfest organisierenden Sport- und Kulturbunds, weiter verrät, lässt die Urban Club-Band am Abend von Pfingstsamstag Partystimmung aufkommen. Den musikalischen Einstieg am Eröffnungsabend gestaltet „Dexter“. Zuvor werden Daniel Martin und Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha das Bierfass anstechen.

Sie bezeichnen sich selbst als „populärste Oktoberfest-Band der Welt“: Die „Münchner Zwietracht“  kann dies am Abend von Pfingstsonntag unter Beweis stellen. Die Organisatoren vergessen bei aller Partystimmung allerdings auch nicht, dass das Burgfest während eines Kirchenfestes stattfindet. Daher beginnt an Pfingstmontag um 10 Uhr auf dem Festgelände ein ökumenischer Gottesdienst. Danach spielt der Evangelische Posaunenchor aus Ginsheim zum musikalischen Frühschoppen.

Zahlreiche Schausteller sorgen in diesem Jahr mit ihren Fahrgeschäften wieder dafür, dass die Kinder und Jugendlichen ebenfalls ihren Spaß haben werden. Die Ortsvereine servieren Speis und Trank. Nicht mehr wegzudenken vom Burgfest ist der zweitägige Künstlermarkt. Der Künstlermarkt ist am Pfingstsonntag, 4. Juni, von 11 bis 21 Uhr und am Pfingstmontag, 5. Juni, von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

Detaillierte Informationen zum gesamten Programm gibt es unter www.burgfest-gustavsburg.de im Internet.

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“