Die Mitstreiter der ersten Stunde von „Ich bin dabei“. Foto: Stadt Ingelheim

INGELHEIM – Ende März stellten Oberbürgermeister Ralf Claus und der Landesbeauftragten für ehrenamtliches Engagement, Bernhard Nacke, die Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ vor. Die Initiative richtet sich an alle Bürger, die mit ihrem Schatz an Erfahrungen, eigenen Ideen oder mit ihrer Kreativität etwas bewirken, der Gesellschaft etwas zurückgeben oder das eigene Leben in ihrem persönlichen Umfeld noch lebenswerter gestalten wollen.

Jetzt gab es die erste Projekte-Werkstatt mit insgesamt 25 Teilnehmern. Das Ergebnis: Sieben Projekt-Gruppen unterschiedlichster Richtung haben sich gebildet. Die Radler- und Wander-Gruppe richtet sich an alle, die Freude am gemeinsamen Radfahren, Wandern und Interesse an Natur und Kultur haben. Um Tanz- und Musikveranstaltungen für die Generation 50plus möchte sich die Projekt-Gruppe von Michael Stammnitz bemühen.

Essbare Stadt: Diese Gruppe hat es sich auf die Fahne geschrieben, Flächen in der Stadt zu finden, die zu öffentlichen Gemüse- oder Kräutergärten umgestaltet werden können. Hilfebörse in der Nachbarschaft: Eine solche Plattform möchte Carl Kamman ins Leben rufen. Naturräume in der Gemarkung: Die Projektgruppe Naturräume in der Gemarkung möchte die Ingelheimer Schutzgebiete aller Art noch mehr in den öffentlichen Fokus rücken. Spiel, Spaß und Lesen: Diese Gruppe möchte Spiel, Spaß und Lesespaß für Kinder anbieten. Themenoffener Debattier-Club: So lautet die Idee von Roland Fallert für seine Projekt-Gruppe. Gerne möchte er regelmäßige Treffen zu verschiedenen Themen im Haus Burggarten etablieren.

Alle Projektgruppen freuen sich über weitere Mitstreiter und Teilnehmer aus der Bevölkerung. Das nächste Treffen findet am 19. Juni von 17 bis 21 Uhr statt.

Weitere Infos gibt es unter 06132/782-294 und ich-bin-dabei@ingelheim.de.

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