Hans-Peter Hexemer überreicht das erste Exemplar an Stadtbürgermeister Thomas Günther. Foto: Axel Schwarz

Nierstein – Ein zeitgemäßes, konsequent durchgehaltenes Konzept macht das neue Buch „75 Niersteiner Orte, die Geschichte(n)“ erzählen zu einem ansprechenden und überzeugenden Werk.

„Es macht Lust, sich mit Niersteins Geschichte zu befassen“, sagte Dr. Kai-Michael Sprenger bei der Vorstellung im Katholischen Pfarrheim. Historie entlang von Erinnerungsorten zu schreiben, sei auf europäischer und nationaler Ebene schon umgesetzt worden. Auch der neue Band über die Niersteiner Geschichte sei von den Machern des Geschichtsvereins auf dieser Basis realisiert worden.

Herausgekommen sei ein wirklich gelungener Band, der inhaltlich wie vom Format her überzeuge, handlich, kompakt und griffig sei, den man gern zur Hand nehme, lobte er das Werk. Erinnerungsorte, die im Buch vorkommen, seien dabei sowohl Gebäude, Plätze und Landschaft, wie einzelne Menschen oder Personengruppen, es seien ebenso Ideen und Entwicklungen, die sich miteinander verbinden, erläuterte Sprenger.

Auch Stadtbürgermeister Thomas Günther, der vom Herausgeber und Ersten Vorsitzenden des Geschichtsvereins, Hans-Peter Hexemer, das erste Exemplar erhielt, lobte das Wirken des Geschichtsvereins, der ein Glücksfall für Nierstein sei. Er dankte allen Mitgliedern, aber auch besonders den Machern für ihren großartigen Einsatz, auf den die Stadt stolz sei.

Vorsitzender Hexemer dankte den mehr als 30 Autoren und Fotografen, die alle ehrenamtlich mitgearbeitet hätten sowie den Sponsoren, deren Unterstützung es dem Verein ermöglicht habe, das Wagnis einzugehen.

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