Bastian Grünewald amtiert als neuer ACA-Sitzungspräsident. Foto: Ralph Keim

TREBUR – Der ACA wird auch im kommenden Jahr wieder den Rosensonntagsumzug in Astheim organisieren. Eine Absage war während der Jahreshauptversammlung kein Thema. Und so zeigte sich Benno Bender, langjähriger ACA-Zugleiter, sehr zufrieden, dass es den närrischen Lindwurm am Sonntag vor Rosenmontag auch 2018 wieder gibt, dann also am 11. Februar.

Steigende Kosten bei gleichzeitig nachlassendem Interesse bei der Bevölkerung hatten dazu geführt, dass der Vorstand zumindest darüber nachdachte, den Umzug nächstes Jahr nicht mehr stattfinden zu lassen. In die nächste Kampagne geht der ACA allerdings mit einem neuen Sitzungspräsidenten: Bastian Grünewald übernimmt die Sitzungsschelle von Mario Berwald. Der 38 Jahre alte Grünewald gehört erst seit wenigen Monaten dem ACA an und engagierte sich bislang im Komitee.

Über Erfahrungen, ein größeres Publikum in Schwung und in Feierlaune zu bringen, verfügt er durchaus. „Ich habe als Kerbeborsch in Bauschheim über viele Jahre hinweg die dortige Kerbeshow moderiert.“ Die Personalie ist nicht die einzige Neuerung beim ACA: In der kommenden Kampagne wird der Verein nach etlichen Jahren Pause wieder einmal eine Herrensitzung anbieten, die auf den 12. Januar terminiert ist. Die beiden Damensitzungen werden am 13. und am 20. Januar über die Bühne gehen. Die Prunksitzung ist auf den 10. Februar terminiert.

Kartenbestellungen sind bereits jetzt schon im Internet unter www.aca-astheim.de möglich. Im Spätsommer oder Herbst dieses Jahres soll das 20-jährige Bestehen des ACA-Fördervereins gefeiert werden. Nicht geben wird es in diesem Jahr das Gardetanzturnier. Das hatte eine außerordentliche Mitgliederversammlung bereits Ende vergangenen Jahres beschlossen.

Teilen
Vorheriger ArtikelHGVZ: Erstes Etappenziel der Sanierung ist erreicht
Nächster ArtikelSpVgg Ingelheim im Benefizspiel gegen Lotto-Elf
Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“