Benedikt Framm und Daniel Waldschmitt gastierten in der evangelischen Kirche in Kostheim. Foto: Ralph Keim

KOSTHEIM – Der eine saß links, der andere rechts – zusammen griffen sie in die Saiten ihrer Gitarren und begeisterten damit ihr Publikum in der evangelischen Kirche von Kostheim. Seit 2008 treten Benedikt Framm und Daniel Waldschmitt als Gitarrenduo „Doppel-Saite“ auf. Bei ihrem Konzert in der evangelischen Kirche spannten sie einen weiten musikalischen Bogen.

Und der begann mit „Plik, der Andenfloh“ und „Der Yogi, der durch das Schlüsselloch verschwindet“. Beide Stücke stammen aus „Zirkus Musik“ von Carlo Domeniconi. Dabei konnten Benedikt Framm und Daniel Waldschmitt dem Komponisten eine besondere Ehre erweisen. Denn auch Domeniconi war Gitarrist.

Auch bei anderen nächsten Stücken blieben Benedikt Framm und Daniel Waldschmitt in Italien, bis sie mit „As Time goes by“ einem der Filmklassiker schlechthin ihre Anerkennung zollten: Casablanca mit dem unvergesslichen Humphrey Bogart und der unvergleichlichen Ingrid Bergman. Und mit „Fly me to the Moon“ erinnerten beiden Gitarristen an den nicht minder unvergesslichen Frank Sinatra. Nah an die Gegenwart kamen sie mit „Hello“, einem der vielen Nummer-1-Hits von US-Popsänger Lionel Ritchie.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“