Einen „Schönen Abend“ bereiteten Frauenlobschüler kürzlich ihren Eltern, Geschwistern und Lehrern. Foto: Ralph Keim

MAINZ – Eine schöne Tradition im Frauenlob-Gymnasium haben die „Schönen Abende“. Bei dieser Benefizveranstaltung, gestaltet von zahlreichen Schülerinnen und Schüler, geht es nicht nur um den künstlerischen und kulturellen Geist, der am Frauenlob-Gymnasium seit vielen Jahrzehnten herrscht. Dabei werden stets auch wohltätige Zwecke unterstützt.

Kürzlich war es wieder soweit: Zahlreiche Besucher dieses „Schönen Abends“ in den Musikräumen der Schule erlebten eine breite Facette an Musikbeiträgen, dargeboten von talentierten Schülerinnen und Schülern. Den Einstieg gestalteten Raja Mazumder (Bass), Jenia Gorelik (Klavier), David Gebhardt (Trompete) und Luca Bau (Schlagzeug) mit „There will never be another you“ von Harry Warren.

Es folgten zahlreiche Soloauftritte, beispielsweise von Lena Prätorius, die „The fools who dream“ von Emma Stone interpretierte. „Remedy“ von Adele wurde von der Schülerin Hannah Knauf gesungen, während Magnus Treber am Klavier „See you again“ von Charly Puth darbot. Es ging allerdings auch weiter in die Vergangenheit, beispielsweise mit dem „Nachtstück“ von Franz Schubert, bei dem Guénaelle Mörth mit ihrem Gesang brillierte.

Nach den mehr als zehn Musikstücken ging es einen Raum weiter, wo Raja Mazumder, Jenia Gorelik , David Gebhardt und Luca Bau eine Ausstellung mit Werken aus dem Fachbereich Bildende Kunst musikalisch umrahmten. Kurze Szenen gab das Improvisationstheater des Frauenlob-Gymnasiums zum Besten.

Am 29. Mai wird im Frauenlob-Gymnasium das Kindermusical „Tuishi Pamoja“ aufgeführt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Teilen
Vorheriger ArtikelDas Laubenheimer Ried entdecken
Nächster ArtikelCDU Bodenheim spendet Erlös der Veranstaltung „Martinsmarkt“
Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“