Salvatore Barbaro und Stadtbürgermeister Marcus Held (re.) freuen sich auf die Oppenheimer Festspiele. Foto: Stadt Oppenheim

OPPENHEIM – Mit der Förderzusage in Höhe von 30.000 Euro für die Festspiele 2017 im Rahmen des „Kultursommers“ brachte das Land jetzt erneut seine seit Jahren intensive Unterstützung für das Kulturjuwel im Sommer zum Ausdruck. Kulturstaatssekretär Salvatore Barbaro (SPD) überbrachte die schriftliche Zusage persönlich an Stadtbürgermeister Marcus Held und Festspielleiter Hansjürgen Bodderas.

„Die Oppenheimer Festspiele sind  seit Jahren fester Bestandteil des Kultursommers, des Aushängeschildes unserer einmaligen, dezentralen Kulturpolitik, innerhalb derer wir 200 Projekte in ganz Rheinland-Pfalz fördern“, so Barbaro. „Wir sind dem Land sehr dankbar, denn ohne den Landeszuschuss wären die Festspiele nicht denkbar und Oppenheim um eine enorme Bereicherung ärmer. Mit den Festspielen, deren thematisches und finanzielles Konzept wir über die vergangenen Jahre entscheidend optimieren konnten, erschließen wir uns dauerhaft eine Schar aus begeisterten Gästen, für die wir ohne die Festspiele kein nachhaltiges Angebot vorhalten könnten. Dabei geht es nicht um Rechenexempel in Sachen Finanzierung, sondern vor allem um den integrativen Charakter des Events“, weiß Held um die Bedeutung der Festspiele, die in diesem Jahr mit starker, programmatischer Vielfalt aus Theater, Musik und Kabarett zu begeistern wissen.

Ganz neu dabei zum einen ist ein Filmfestival mit zwei Filmen: Shakespeares „Romeo und Julia“ (1996) am 2. Juli und „West Side Story“ (1961) drei Tage zuvor am 29. Juni. Ebenso ein Novum stellen der Auftritt der Mundart-Gesangsartisten „Dautenheimer Bembelsänger“ am 2. September und die Tatsache dar, dass die Premiere der Festspiele am 25. August zum ersten Mal mit einem frei verkäuflichen Kartenkontigent lockt.

Alle Infos und der Online-Ticket-Shop unter festspiele-oppenheim.de.

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