Harald C. Jaeger, Geschäftsführer der „WineBank“ in Mainz, feierte mit zahlreichen Gästen die Eröffnung der Einrichtung nahe des Kästrich. Foto: Ralph Keim

MAINZ – Zum Weingenuss kam Harald C. Jaeger an diesem Abend kaum. Der Geschäftsführer von „wineBANK Mainz“ musste zahlreiche Gäste begrüßen, die sich kürzlich am Kästrich eingefunden hatten. Mit dem Fahrstuhl ging es mehrere Stockwerke nach unten. Denn tief im Untergrund hat Harald C. Jaeger eine „Winebank“ einrichten lassen. Hier kann man seine teure Tropfen sicher verwahren.

Damit bekamen auch die lange verlassenen Kellerkatakomben der ehemaligen, zwischen Walpodenstraße und Terrassenstraße gelegene „Altmünsterbrauerei“ eine neue Aufgabe. Nach einer Idee des Winzers Christian Ress gefunden, der das Angebot „wineBANK“ auf seinem heimischen Weingut im Rheingau vor acht Jahren erfunden hat, verwirklichte Harald C. Jaeger eine solche Einrichtung auch in Mainz.

Die „Winebank“ ist in erster Linie ein privater Club, zu dem nur die Mitglieder Zugang haben. Sie haben die Möglichkeit, die „Winebank“ jederzeit aufzusuchen. Allerdings kann jedes Mitglied Gäste oder Geschäftskunden mitbringen. Der in abschließbaren Fächern gelagerte Wein kann verkostet werden. Das dazu gehörige Ambiente der „Winebank“ ist mit Sicherheit einmalig in Mainz. Die gewölbten Decken aus Ziegelsteinen, Skulpturen des bekannten Künstlers Reinhold Petermann und die moderne Einrichtung lassen den Alltag „oben“ in der Stadt schnell vergessen.

Weitere Informationen gibt es unter www.winebank.de.

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Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“