MVB-Vorstandsmitglied Herbert Kohlberg, Laudator Utz Heizelmann, Verlagsleiterin Annette Nünnerich-Asmus, Künstler Andreas Bruchhäuser und MVB-Direktor Guido Behrendt (von links) bei der Ausstellungseröffnung. Foto: MVB

Zum Auftakt der Ausstellung „Mittelrhein – Zeitlose Malerei einer zauberhaften Landschaft“ des Künstlers Andreas Bruchhäuser kamen zahlreiche Gäste in das MVB-Forum. Guido Behrendt, MVB-Direktor für die Region Mainz, betonte die Bedeutung von Kunst und Heimat, die durch Andreas Bruchhäuser in zeitgemäß klassischer Malerei Vollendung findet. Utz Heinzelmann führte die Gäste in die Welt von hauptsächlich in Pastell gemalten Motiven ein. Auch er betonte die besondere Atmosphäre, die Andreas Bruchhäuser durch Farben und Intuition beim Malen erzeugt.

Man erkennt in den zahlreichen Facetten und Farben der Bilder, dass nicht im Atelier gemalt wurde, sondern vor Ort und im Moment, den die Bilder eingefangen haben. Der in Koblenz lebende Künstler liebt den Rhein und seine zahlreichen Motive, was in jedem ausgestellten Bild zu sehen ist. Ob der verwunschen im Nebel liegende Mäuseturm bei Bingen, die über Braubach thronende und von Wäldern umgebene Marksburg oder die unter engelsflügelähnlichen Wolken liegende Festung Ehrenbreitstein bei Nacht: Die Bilder zeigen bekannte Motive, ohne den Anspruch auf hundertprozentige Genauigkeit zu legen.
Die Ausstellung im MVB-Forum zeigt eine Auswahl von Rheinmotiven, außerdem Portraits und informelle Kunst, die auf die Schule Bruchhäusers bei Karl Otto Götz hinweisen.
Die Ausstellung ist noch bis 13. April zu sehen, Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr.

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