Schickes Design vor historischem Hintergrund - das bietet die zweitägige Ausstellung „design + gestaltung mainz – schöne dinge 2018“ im Museum für Antike Schifffahrt. Foto: Ralph Keim

MAINZ – Es sind die ,liebevoll gefertigten Accessoires, die den Alltag zuhause (aber auch im Büro) verschönern. Sei es die Dose, in die man die Schlüssel legen kann, oder die mutige Metallskulptur, die sich zwischen den antiken Möbel einfach bestens macht.

Solche Accessoires entstehen in den Werkstätten von Kunsthandwerkern und -handwerkerinnen. Und diese Kunsthandwerker stellen an zwei Tagen im Museum für Antike Schifffahrt ihre Arbeiten aus. Die Ausstellung „design + gestaltung mainz – schöne dinge 2018“ lockt auch mit Schmuck, Kleidung und eben den Accessoires, die jeder Wohnung das gewisse Etwas geben – und jeder Frau (und auch dem Mann) ebenfalls.

Und den Ausstellern bietet das Museum für Antike Schifffahrt einen ebenfalls kreativen Rahmen. Wo sonst findet man neben einem uralten Römerschiff modische Dinge, die gerade erst auf dem Markt gekommen sind. Die alten Römer hätten bestimmt ihre Freude gehabt. Und so mancher Ring, so manche Kette, so mancher Armreif, den man bei „design + gestaltung mainz – schöne dinge 2018“ findet, hätte vor 2000 Jahren auch einer Römerin gut gestanden.

Für Oberbürgermeister Michael Ebling passt eine Ausstellung wie „design + gestaltung mainz – schöne dinge 2018“ bestens in die Landeshauptstadt, die eben nicht ausschließlich für historische Highlights wie Römerschiffe oder Gutenberg-Bibel steht, sondern auch für das kreative Schaffen zahlreicher Künstler.
Die von der Ockenheimer „galerie forum“ organisierte Ausstellung „design + gestaltung mainz – schöne dinge 2018“ im Museum für Antike Schifffahrt ist am 14. und 15. April jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Ralph Keim
Seit ihrer ersten Ausgabe bin ich in verschiedenen Bereichen engagiert bei der Lokalen Zeitung. Heute verantworte ich die Ausgaben „Mainz-Mitte“ außerdem „Hessen“ und „Rhein“. „Die lokale Berichterstattung ist für mich immer wieder etwas Besonderes, da man hier ganz nah an den Menschen ist“, möchte ich, Jahrgang 1964, meine Arbeit beschreiben. „Außerdem ist Mainz eine tolle Stadt mit einem tollen Umfeld.“