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Die Mainzer Husaren-Garde fuhr im Altenpflegeheim Martinsstift eine fulminante Sitzung. Foto: red

NEUSTADT – Auch im Altenpflegeheim Martinsstift der Mission Leben in der Mainzer Neustadt wurde die 5. Jahreszeit gefeiert. Um 14.11 Uhr eröffnete Sitzungspräsident Hort Kau von der Mainzer Husaren-Garde die Sitzung.
Die junge Tanzgruppe „Eisbärchen“ glänzte mit Hebefiguren und schönen Glitzerkostümen. Die vier „Deiwelsweiber“ erläuterten anschließend, wie „Helau“ geht. Einer der Höhepunkt war der Einzug der Husarengarde mit ihren Trommeln und farbenprächtigen, selbst genähten historischen Kostümen. Der selbst komponierte Song von „Weck, Worscht und Woi“ der „Meenzer Zibbelkappe“ ging anschließend ordentlich ins Ohr.
Es standen einige Redner auf dem Programm: Franz Winkler von der Kleppergarde, der „Kleine Simpel“ (Thorsten Rosenmerkel) und Horst Kau als „armer Schambes“. Außerdem hielt Jutta Kiescher, eine Mitarbeiterin des Sozialdienstes, eine Büttenrede zum Thema „Rentner haben Zeit“. Für einen gelungenen Abschluss sorgte die 16-jährige Fenja Weinberger als „schöne Mainzerin“. Das Programm wurde musikalisch durch den Alleinunterhalter Alexander Herrgesell begleitet. Zwischendurch wurde immer wieder gemeinsam gesungen und geschunkelt. Die Mitarbeiter waren schön kostümiert und sorgten mit Kreppel bzw. Weck, Worscht und Woi für das leibliche Wohl der Bewohner und für gute Laune.

Am Ende wurde Horst Kau vom Pflegedienstleiter Peter Hassenpflug geehrt. Er kommt schon seit 20 Jahren in das Martinsstift, die Mainzer Husaren Garde seit 35 Jahren: „Wir kommen immer wieder gerne.

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